EXPERTEN

12:16 | 09.10.2018
HSBC T&B – Und sonst?

Deutschland: Die jüngsten Daten zur Industrieproduktion deuten auf eine geringere BIP-Dynamik im abgelaufenen Quartal als noch im Zeitraum von April bis Juni (+0,5 % gg. Vq.) hin. Beim Industrieoutput wurde im August der dritte Monatsrückgang in Folge verzeichnet (-0,3 %), so dass ein kräftiges Quartalsminus droht. Hoffnung auf eine Stabilisierung im weiteren Jahresverlauf macht jedoch die jüngste Erholung bei den Auftragseingängen (August: +2,0 % gg. Vm.). Insgesamt rechnen wir im 2. Halbjahr 2018 mit BIP-Quartalszuwachsraten von 0,4 %.

Prognosen: Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine BIP-Prognose für die Weltwirtschaft nach unten korrigiert. Für 2018 und 2019 werden nun Wachstumsraten von 3,7 % unterstellt (zuvor: jeweils 3,9 %). Risiken sieht die Sonderorganisation der Vereinten Nationen vor allem in einem eskalierenden Handelskonflikt und Spannungen an den Märkten der Schwellenländer. Im Vergleich zur bisherigen Prognose vom April wurden die BIP-Erwartungswerte für die entwickelten Volkswirtschaften um je 0,1 Prozentpunkte auf 2,4 % (2018) bzw. 2,1 % (2019) sowie für die Entwicklungs- und Schwellenländer um 0,2 Prozentpunkte (für 2018) bzw. 0,4 Prozentpunkte (für 2019) auf jeweils 4,7 % nach unten korrigiert


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